Hilfe für die Ukraine

Hilfe für die Ukraine
08.03.2022
N. Hartwig

Hilfe für die Ukraine

Alle Möglichkeiten der Hilfe für die Ukraine veröffentlichen wir hier 

Hier halten wir Sie über die aktuellen Hilfsmöglichkeiten auf dem neuesten Stand

Sachspenden an und über den 2. Hand-Laden (Stand 06.06.2022)

Unser 2. Hand-Laden hat dienstags von 10 - 18 Uhr geöffnet.

Dort können Sie Sachspenden abgeben, sowohl Kleidung, Haushaltswaren, Kinderbedarf usw. erhalten

Hilfsorganisationen unseres Vertrauens:

Gustav-Adolf-Werk

Kindernothilfe

Brot f.d. Welt

Die Kindernothilfe unterstützt über eine lokale Partnerorganisation zunächst an der moldawischen Grenze zur Ukraine geflüchtete Kinder und deren Familien. „Krieg zerstört Kinderseelen, und wir als Kinderrechtsorganisation appellieren an die Kriegsparteien, die Waffen ruhen zu lassen“, so Kindernothilfe-Vorstandsmitglied Carsten Montag.

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Die neue Eskalation in der Ukraine-Krise bedeutet nicht nur eine Zäsur in der europäischen Geschichte. Sie ist auch eine Tragödie für die Menschen, die bereits seit acht Jahren im Ausnahmezustand leben. Seit 2014 unterstützt Brot für die Welt Partnerorganisationen in der Ukraine darin, jene zu stärken, die besonders unter dem militärischen Konflikt gelitten haben: Insbesondere ältere Menschen im Osten der Ukraine, denen nach der Annexion der Krim Geld und Energie zur Flucht gefehlt haben und denen es nun an Sicherheit, medizinischer Versorgung, Nahrung und Wärme mangelt. Vertriebene, die ihr gewohntes Umfeld und ihre Existenz verloren haben. Soldaten, die traumatisiert von der Front zurückgekehrt sind. Familien, in denen Kämpfer gefallen sind.

Diakonie-Katastrophenhilfe

Seit acht Jahren herrscht Krieg in der Ukraine. Die neuen Kriegshandlungen verschärfen die ohnehin schon schlechte Situation für die Zivilbevölkerung. Massive Fluchtbewegungen in die angrenzenden europäischen Nachbarländer haben begonnen. Stündlich steigen die Zahlen der Menschen, die über die Grenzen nach Polen, Rumänien, Ungarn, die Slowakei und die Republik Moldau fliehen. Bislang haben sich mehr als 1,5 Million Menschen außer Landes in Sicherheit gebracht, die meisten von ihnen sind Frauen und Kinder.

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