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Amtshandlungen

Erfahren Sie hier alles zu unseren Amtshandlungen wie Taufen, Trauerfeiern, Konfirmandenunterricht, Trauungen oder Bestattungen. Außerdem haben Sie die Möglichkeit mit uns in Kontakt zu treten und eine Anfrage bezüglich unserer Räumlichkeiten zu stellen.

Die Taufe

Was ist das?

Die Taufe ist neben dem Abendmahl die wichtigste heilige Handlung in der evangelischen Kirche – ein Sakrament. Denn sie ist ein Zeichen, dass Gott sich an den Menschen bindet, ihm das Leben schenkt und es segnet. Die Taufe ist die Zusage der Liebe und Vergebung Gottes. Sie gilt jedem Menschen, unabhängig ob er etwas vorweisen kann, Leistungen oder Erfolg, mit all seinen Stärken und Schwächen. Besonders erlebbar wird dies bei der Taufe eines kleinen Kindes.

In der Bibel lesen wir allerdings in erster Linie davon, dass Menschen getauft wurden, die zuvor eine bewusste Entscheidung  getroffen haben; die Gott schon kennengelernt haben und sich wünschen, dass er ein Teil ihres Lebens und ihres Alltags wird.

Wenn wir kleine Kinder und Babys taufen, brauchen wir deshalb die Eltern und Paten, die hier stellvertretend für den Täufling das Bekenntnis zu Gott übernehmen. Gleichzeitig wird darauf verwiesen, dass Gott sich danach sehnt, dass jeder Getaufte einmal selbst sein persönliches „Ja“ zu seiner Taufe und damit auch zu Gott findet. Das „Ja“ Gottes zu dem Menschen bleibt dabei immer bestehen, und demnach bleibt auch die Taufe ein Leben lang gültig – selbst wenn jemand aus der Kirche austritt und/oder wieder eintritt.

 

 

Wann und wo wird getauft?

Mit der Taufe wird ein Mensch in eine christliche Gemeinschaft aufgenommen; und sie ist der Beginn eines christlichen Lebensweges. Darum findet die Taufe in einem Gemeindegottesdienst statt.

Unsere Taufgottesdienste finden immer am 1. Sonntag im Monat in der Kirche in Wiehl und am 2. Sonntag des Monats im Paul-Schneider-Haus in Oberwiehl statt. Sprechen Sie uns an, wenn für Sie und Ihre Familie die Terminfindung schwierig ist, Wir bemühen uns, mit Ihnen zusammen eine individuelle Lösung zu finden.

Welche Vorbereitungen sind nötig?

Ein Täufling erhält für die Unterstützung und Begleitung im Glauben einen oder mehrere Paten. Diese müssen einer christlichen Kirche angehören, die Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) ist. Sofern Paten nicht zu unserer Wiehler Kirchengemeinde gehören, benötigen sie eine Patenbescheinigung, die sie in ihrer Gemeinde beantragen können.

Das Leben des Täuflings soll unter einem Bibelvers stehen, dem Taufspruch. Er beinhaltet eine biblische Lebenszusage, einen Wunsch oder Gedanken für den Täufling im Zusammenhang mit dem christlichen Glauben und der christlichen Gemeinschaft. Er begleitet durch das weitere Leben und erinnert an die Taufe. Sie können den Vers selber auswählen, oder von jemand anderem auswählen lassen. Für ein Elternpaar kann es zu einem wertvollen Austausch werden, einmal über der Bibel ins Gespräch darüber zu kommen, was sie ihrem Kind mit der Wahl eines Taufspruchs von Gott her mitgeben möchten. Weitere Inspirationen hierzu finden sie unter: Taufspruch.de.

Was ist eigentlich das Tauffest?

2018 haben wir als Kirchengemeinde zum ersten Mal ein Tauffest im Kurpark hinter der Kirche gefeiert und mit „Wiehler Wasser“ getauft. Ein ganz besonderes Fest, das bei den Täuflingen, deren Familien und der Gemeinde viel Anklang gefunden hat; zusammen mit anderen, aber doch im Moment der Taufe ganz persönlich.

Einmal im Jahr im Sommer wollen wir weiterhin das Tauffest an und in der Wiehl feiern. Informationen zum nächsten geplanten Fest erhalten Sie im Gemeindebüro oder bei unserem Pfarrteam. Wir freuen uns immer über Ihre Anfrage und nehmen Anmeldungen entgegen.

Wen spreche ich an?

Wenn Sie sich selbst oder Ihr Kind zur Taufe anmelden möchten, melden Sie sich bitte direkt bei Pfarrer Michael Striss oder Pfarrerin Judith Krüger. Wer für Ihren Bezirk zuständig ist, können Sie hier auf der Homepage erfahren. Gemeinsam können Sie den Termin der Taufe besprechen und auch einen Gesprächstermin vereinbaren. Dabei können Sie sich persönlich kennenlernen, alles Wichtige rund um die Taufe besprechen und Ihre Fragen und eigenen Wünsche einbringen.

 

Die Konfirmation

Was ist das?

Konfirmation kommt vom lateinischen Wort „konfirmare“ und bedeutet festmachen. Die Konfirmation wurde eingeführt, um jungen Menschen die Gelegenheit zu geben, zu ihrer Kindertaufe „ja“ zu sagen; ihre Taufe also sozusagen nochmal festzumachen, zu bestätigen. Es ist eine uralte Tradition in unserer Kirche, dass Eltern ihre Kinder schon in ganz jungen Jahren zur Taufe bringen. Sie wünschen sich Gottes Geleit und seinen Segen für das Leben ihrer Kinder. In der Taufe hat Gott dann „Ja“ zu ihnen gesagt, und sie selbst waren oft noch nicht in der Lage dieses „Ja“ auch zu erwidern. Da sich Gott aber eine Beziehung mit dem Menschen wünscht, zu der auch die Täuflinge „Ja“ sagen können, gibt es die Konfirmation. Hier bestätigen in der Regel Jugendliche ihre Taufe und sagen Gott damit: Ich will, dass du ein Teil meines Lebens wirst und mich auch weiterhin begleitest. Das wird dann im zugesprochenen Segen auch nochmal spürbar.

Welche Vorbereitungen sind nötig?

 

Du möchtest gerne konfirmiert werden? Toll, wir freuen uns! Damit ihr euch wirklich bewusst für oder gegen ein Leben mit Gott entscheiden könnt, ist es wichtig, sich zuerst mit dem Glauben an ihn zu beschäftigen. Ihr sollt ihn kennenlernen, damit ihr auch wisst, wer hier eigentlich zu wem „ja“ sagen soll. Wir machen das, indem wir uns Dienstagsnachmittag für 90 Minuten treffen.

Hier beschäftigen wir uns mit den Fragen: Wie ist Gott, was er macht er, wie sieht er uns Menschen und wie können wir eigentlich mit ihm reden?

Auch wenn wir wirklich keinen Unterricht wie in der Schule machen, nennen sich unsere Treffen nach wie vor noch so. Der Unterricht beginnt in der Regel kurz nach den Sommerferien und geht bis zum Konfirmationsgottesdienst, der vor den Sommerferien stattfindet. Je nachdem kann es Mai oder Juni werden.

Um konfirmiert zu werden, ist eine regelmäßige Teilnahme am Unterricht notwendig und darüber hinaus auch eine gewisse Teilnahme an gemeindlichen Veranstaltungen, wie Gottesdienstbesuchen, Jugendkreisen etc. Unser Ziel dabei ist, dass ihr auch die Gemeinde kennenlernt, in all ihrer großen und bunten Vielfalt. Denn Glaube ist etwas, was sich am allerbesten in einer Gemeinschaft leben und erleben lässt. Außerdem fahren wir zusammen ein Wochenende weg, um uns untereinander, aber auch um Gott noch besser kennen zu lernen.

Wer wird konfirmiert?

Mit 14 Jahren ist ein junger Mensch in unserem Land religionsmündig. Das heißt, er ist reif genug, sich für oder gegen eine Religion zu entscheiden. Darum findet die Konfirmation in der Regel im 14./15. Lebensjahr eines Menschen statt. Wir laden dazu im Jahr vor der Konfirmation im Frühjahr alle Jugendlichen im entsprechenden Alter schriftlich ein.

Immer wieder kommt es aber vor, dass Jugendliche Freunde haben, die früher oder später von uns angeschrieben werden. Wenn du Freunde hast, die schon eingeladen wurden und mit denen du gerne zusammen konfirmiert werden möchtest, dann melde dich gerne. Auch, wenn du schon deutlich älter bist, und konfirmiert werden möchtest, sprich uns gern an. Wir finden immer Lösungen.

 

Um konfirmiert zu werden, muss man getauft sein. Allerdings laden wir auch sehr gerne die Jugendlichen zum Unterricht ein, die noch nicht getauft sind. Ihr seid ganz herzlich willkommen. Auch ihr habt die Möglichkeit, den Glauben und Gott in der Konfi-Zeit kennenzulernen. Im Konfirmationsgottesdienst habt ihr dann das große Privileg, durch die Taufe eure Beziehung zu Gott direkt festzumachen. Ihr werdet also im Konfirmationsgottesdienst getauft und könnt so direkt spüren und erleben, was es heißt, mit Gott verbunden zu sein.

Wen spreche ich an?

Wenn du konfirmiert werden möchtest, kannst du dich gerne direkt an unsere Pfarrerin Judith Krüger wenden, denn sie wird dich durch deine Konfi-Zeit begleiten und dich dann auch konfirmieren. Sie macht das aber nicht allein, denn unser Jugendreferent Marc Böttcher ist auch dabei, und bei Fragen kannst du dich auch gern an ihn wenden. Wenn wir Glück haben, gibt es auch junge Ehrenamtliche, die sich Zeit für unsere Konfis nehmen. Wenn du also vielleicht deine eigene Konfirmation schon hinter dir hast und Zeit und Lust, anderen Jugendlichen von Gott zu erzählen, dann darfst du dich auch total gerne an Judith Krüger oder Marc Böttcher wenden! Wir freuen uns auf euch.

Einladungen für den neuen Jahrgang werden in der Regel in den Osterferien verschickt. Sollten Sie aus Versehen keine bekommen haben, so melden Sie sich bitte im Gemeindebüro (02262-93114)

Bitte melden Sie sich auch, wenn Ihr Kind noch nicht getauft ist oder ein Zuzug in unsere Kirchengemeinde geplant ist.

Eine automatische Einladung ist dann nicht unbedingt gewährleistet.

Der Kircheneintritt

Wie trete ich der Evangelischen Kirche bei?

Sie gehörten bislang keiner Konfession an und möchten nun Mitglied in der evangelischen Kirche werden. Vielleicht hat die Gott Sie angerührt, sei es durch eine Begegnung mit einem Menschen, durch Gottesdienste und Predigten oder die Beschäftigung mit biblischen Texten. Vielleicht möchten Sie aufgrund familiärer Bindungen oder beruflicher Zusammenhänge in die Evangelische Kirche eintreten.

Wie dem auch sei: Wir freuen uns, wenn Sie diesen angefangenen Weg weiter gehen wollen.  Unsere Wiehler Gemeinde bietet Ihnen an, Sie auf diesem Weg zu begleiten.

 

Was trifft für Sie zu?

 

Sie sind nicht getauft und waren nie Mitglied einer christlichen Kirche?

Mitglied in der Evangelischen Kirche werden Sie durch die Taufe. Bevor Sie getauft werden, ist es sinnvoll, dass Sie sich mit den Grundlagen des christlichen Glaubens beschäftigen. Ihre Pfarrerin bzw. Ihr Pfarrer wird mit Ihnen darüber ins Gespräch kommen.

Die Taufe selbst wird in einem Gottesdienst gefeiert. Mit ihrer Taufe sind Sie u.a. zur Übernahme des Patenamtes bei einer Taufe berechtigt.

 

Sie waren aus der Evangelischen Kirche ausgetreten und möchten nun wieder eintreten?

Vielleicht möchten Sie nach einer Zeit des Abstandes oder aufgrund neuer Erfahrungen wieder in die Kirche aufgenommen werden. Auch hierzu führt Ihre zuständige Pfarrerin bzw. Ihr Pfarrer mit Ihnen ein Gespräch, das beratenden, informierenden oder klärenden Charakter haben kann. Da unsere Gemeinde Ihre Wiederaufnahme nicht nur als bloßen Verwaltungsakt ansehen möchte, laden wir Sie auch zu einem Gottesdienst ein, bei dem Sie für Ihren weiteren Weg gesegnet werden. Dies ist aber keine Voraussetzung für einen Wiedereintritt.

Weil eine frühere Taufe von Gottes Seite her bestehen bleibt, findet beim Wiedereintritt keine zweite Taufe statt.

 

Sie gehörten bislang einer anderen christlichen Konfession an und möchten nun in die Evangelische Kirche eintreten?

Vielleicht gibt es Erfahrungen und Entwicklungen in Ihrem (Glaubens-)Leben, die nach reiflicher Überlegung einen Konfessionswechsel sinnvoll erscheinen lassen. Vor einem Eintritt in die Evangelische Kirche steht zunächst der Austritt aus der Kirche oder Gemeinschaft, der Sie bisher angehören. Dieser geschieht beim zuständigen Amtsgericht. Spätestens nach Ihrem Austritt bitten wir Sie um eine Kontaktaufnahme mit uns. Auch hier möchten wir im Gespräch mit Ihnen die Aufnahme vorbereiten.

Ebenso gilt: Wenn Sie in Ihrer bisherigen Kirche oder Gemeinschaft getauft wurden, ist

diese Taufe gültig. Sie wird bei einem Eintritt in die Evangelische Kirche nicht wiederholt. Sind Sie noch nicht getauft, geschieht die Aufnahme durch die Taufe, die wir gern mit Ihnen besprechen.

 

Wen spreche ich an?

In allen genannten Fällen wenden Sie sich bitte direkt an Pfarrer Michael Striss oder Pfarrerin Judith Krüger. Wer für Ihren Bezirk zuständig ist, können Sie hier auf der Homepage erfahren.  

Hochzeitsringe - Hochzeiten

Die Trauung

Was ist das?

Die evangelische Trauung ist – anders als die katholische – kein Sakrament, aber trotzdem nicht weniger bedeutsam. Sie begründet nicht die Ehe, sondern ist ein „Gottesdienst anlässlich einer Eheschließung“. Voraussetzung ist daher eine zuvor standesamtlich geschlossene Ehe. Die Trauung kann, muss aber nicht in zeitlich unmittelbarer Nähe zur standesamtlichen Hochzeit gefeiert werden. Eine kirchliche Trauung ist dann möglich, wenn wenigstens einer der Ehepartner der Evangelischen Kirche angehört.

Christen teilen alles Wesentliche mit Gott und begleiten auch die bedeutsamen Abschnitte ihres Lebens mit Gebet und Gottes Wort. Die Eheleute geben sich dabei ihr Eheversprechen vor Gott und vertrauen darauf, dass er ihnen die Kraft schenkt, dies zu bewahren. Eine feierliche Ausgestaltung der kirchlichen Trauung soll dabei zeigen, von welcher Bedeutung es ist, wenn zwei Menschen einander Liebe und Treue für das gemeinsame Leben versprechen und Gott in ihren Bund mit einbeziehen.

Wen spreche ich an?

Haben Sie sich für eine kirchliche Trauung entschieden, wenden Sie sich bitte frühzeitig direkt an Pfarrer Michael Striss oder Pfarrerin Judith Krüger. Wer für Ihren Bezirk zuständig ist, können Sie hier auf der Homepage erfahren.  

Welche Vorbereitungen sind nötig?

Eine Hochzeit ist ein großes Ereignis, das viel Vorbereitung bedeutet. Auch für die kirchliche Trauung gibt es ein paar Dinge, die sie zu zweit und dann auch mit Ihrer Pfarrerin bzw. Ihrem Pfarrer besprechen können.

Überlegen Sie sich gerne schon im Vorfeld miteinander folgende Dinge:

Wünschen Sie eine evangelische oder eine sog. „ökumenische“ Trauung, d.h. unter Einbeziehung eines katholischen Geistlichen?

Wann und wo wurden Sie getauft?

Welchen biblischen Trauspruch wählen Sie für Ihr gemeinsames Leben? Schauen Sie hierzu doch mal zu zweit in die Bibel und überlegen sie sich, was Gott ihnen zusagen soll. Hilfe und Inspiration hierzu finden sie auch unter trauspruch.de.

Gibt es Trauzeugen?

Haben Sie Liedwünsche oder planen Sie die musikalische Mitwirkung von Freunden oder Bekannten?

Diese, aber noch viele andere Detailfragen werden in einem zu vereinbarenden Traugespräch ausführlich besprochen. Planen Sie bitte deshalb ausreichend Zeit für diesen Termin ein.

 

Die Bestattung

Was ist das?

Die Bestattung ist Ausdruck der Liebe und der Achtung gegenüber den Verstorbenen. Von Anfang an hat die christliche Gemeinde ihre Toten zur letzten Ruhe geleitet. Im Mittelpunkt einer kirchlichen Trauerfeier steht der Glaube an den Gott, der Jesus Christus von den Toten auferweckt hat. Diese Gewissheit hat Christen zu allen Zeiten Trost und Zuversicht gegeben: Der Tod hat nicht das letzte Wort.

Wie wird evangelisch bestattet?

In der Evangelischen Kirche gibt es keine Festlegung auf eine bestimmte Form der Bestattung. Neben der traditionellen Erdbestattung steht die Gemeinde den Angehörigen auch bei Feuerbestattung, Urnenbeisetzung bzw. Bestattung auf einem naturnahen Friedhof zur Seite.

Wer wird bestattet?

Die evangelische Bestattung setzt grundsätzlich voraus, dass die Verstorbenen der Evangelischen Kirche angehört haben. Waren die Verstorbenen nicht getauft oder nicht bzw. nicht mehr Mitglied der Evangelischen Kirche, kann auf Bitten der evangelischen Angehörigen ausnahmsweise eine kirchliche Bestattung stattfinden. Voraussetzung ist jedoch, dass die Verstorbenen eine solche zu Lebzeiten nicht ausdrücklich abgelehnt haben.

Wen spreche ich an?

Für Absprachen zur Bestattung können Sie sich entweder direkt oder über ein Bestattungsinstitut  mit Pfarrer Michael Striss oder Pfarrerin Judith Krüger in Verbindung setzen. Wer für den Bezirk des Verstorbenen zuständig ist, können Sie hier auf der Homepage erfahren. Der Termin der Trauerfeier und der Beisetzung wird vom Bestattungsinstitut und dem zuständigen Pfarrer in Absprache mit den Angehörigen festgelegt. Vor der Bestattung

findet ein Trauergespräch statt.

 

Wollen Sie eine Anfrage stellen?

Dann gehen Sie doch auf unsere Kontaktseite und füllen das dort stehende Formular mit allen Informationen aus. Wir werden Ihrer Anfrage schnellstmöglich nachkommen. 

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